Sekiro: Shadows Die Twice – Ist es wie Dark Souls?

Sekiro: Shadows Die Twice ist nun endlich am Start und für die PS4 und Xbox One erhältlich. Wir befinden uns schon Mitten im Test. Viele Gamer fragen sich nun, ob  der Titel aus dem Hause From Software Gemeinsamkeiten mit der Souls Reihe hat.
Eines gleich vorab: Auch dieser Titel hat wieder einen knackigen Schwierigkeitsgrad, wobei wie gewohnt alles einfacher wird, wenn wir wissen wie wir vorzugehen haben. Schon während der ersten Spielminuten wird klar, dass das Abenteuer die Unterschrift von From Software trägt.
In diesem kleinen Artikel möchten wir vor dem Test schon ein paar Informationen loswerden, damit potenzielle Käufer auch genau wissen, was zu erwarten ist.

Eines ist für uns aber klar: Die Damen und Herren wissen wie Spiele gemacht werden müssen! Sekiro ist anders als Dark Souls! Aber auch klasse bisher! Dazu aber später mehr im Test.

Schwierigkeitsgrad anders als in Dark Souls!

Sekiro ist schwer! Wirklich schwer, aber nicht unfair. Der Unterschied zu den Dark Souls Spielen ist, dass ihr im Kampfsystem deutlich mehr an Skill haben müsst. Während in der Souls Reihe stets das Bewegungsmuster eines Gegners lernen müsst, reicht das bei Sekiro alleine nicht aus. Ihr müsst schnell reagieren und vor allem kontern können. Ihr hab wesentlich mehr Attacken als nur Blocken und Angreifen und auch die Gegner haben mehr drauf.
Schriftlich hört sich das genauso an wie bei Dark Souls, doch wer Sekiro angespielt hat wird den Unterschied merken. Im Laufe des Spiels werdet ihr auch neue Fähigkeiten erlernen, die ihr dann auch klug gegen die Feinde einsetzen könnt und müsst.
Übrigens: Dieses Mal werdet ihr sanft in das Spielerlebnis eingeführt. From Software erklärt euch alles Schrittweise in einem Tutorial. Die Zeiten sind vorbei in dem ihr alles selbst rausfinden musstet.

Schleichen, Springen und Klettern

Die Spielfigur in Sekiro für die PS4 und Xbox One ist sehr agil. Ihr müsst viel klettern, springen und vor allem schleichen.
Im Grunde kann das sogar mit Assassins Creed in schwer verglichen werden. Hoher Gräser werden genutzt, um Gegner aus dem Weg zu gehen. Beispielsweise müsst ihr das sogar zu Beginn des Spiels machen, da ihr noch keine Waffen habt. Seid ihr später mal auf einem Dach, könnt ihr tödliche Todessprünge wagen. Mit Hilfe des Greifhakens schwingt ihr euch gekonnt von Dach zu Dach. Das System passt aber so perfekt, dass diese Mechaniken auf keinem Fall abstoßend sind. From Software hat dafür wirklich ein gutes Auge entwickelt. Einfacher wird das Spiel dadurch nämlich auf keinem Fall.

Sekiro Shadows Die Twice

In Sekiro Shadows Die Twice spielt ihr einen Samurei

Bosse – und das alleine!

Während in Dark Souls aus unserer Sicht die Bosse relativ einfach waren, wird es in Sekiro schon deutlich schwerer. Das liegt zum ersten auch daran, dass ihr euch keinen Koop Partner zur Hilfe holen könnt. Ihr müsst die Bosse also alleine schaffen. Die haben es hier wirklich in sich! Doch auch hier gilt: Umso besser ihr euch in Sekiro für die PS4 und Xbox One eingearbeitet habt, desto besser werdet ihr auch mit den spektakulären Gegnern zurechtkommen. Doch bevor es soweit ist, werdet ihr sehr oft sterben und lernen müssen. Das können wir euch versprechen!

Wie schon angedeutet hat Sekiro die Handschrift der Souls-Macher. Das werdet ihr auch immer wieder mal merken. Die Gebiete sind nämlich ebenso verschachtelt aufgebaut. Zum Vergleich sind diese aber etwas weitflächiger und größer. Schon alleine deshalb, weil ihr den Greifhaken verwenden könnt.
Relativ früh im Spiel könnt ihr euch für mehrere Wege entscheiden. Sollte der eine noch zu hart sein, solltet ihr vielleicht den anderen probieren.

Level aufsteigen

In Sekiro werdet ihr ebenfalls Erfahrungspunkte bekommen. Allerdings wandeln diese sich ab einem bestimmten Wert in einen Skillpunkt um. Diesen könnt ihr dann benutzen, um euren Charakter zu skillen.
Anders als in den Souls Spielen habt ihr hier keine Klasse zur Auswahl oder bestimmte Attribute. Somit fehlen im Grunde ein paar Rollenspiel Elemente und werden durch das direkte zuweisen von Skillpunkten in Fähigkeiten ersetzt.
Dennoch bleibt eines gleich: Ihr müsst einen Hub als Ort benutzen um diese Punkte verteilen zu können. Das ist also gleichgeblieben. Auch verliert ihr eure Erfahrungspunkte, wenn ihr den sterben werdet.

Mehr Informationen wird es dann in unserem Test geben. Wir sind bisher begeistert und hoffen wir konnten euch vorab ein paar Fragen beantworten.

Zocken ist meine Leidenschaft. Besonders Games mit Atmosphäre, toller Story und einem wunderbaren Sound ziehen mich immer wieder in den Bann. Meine Lieblingsgenres sind: Rollenspiele, Shooter und Strategie und Action.

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