Mortal Kombat 11 – Gamer verärgert

Mortal Kombat 11 ist seit wenigen Tagen für diverse Konsolen erhältlich und schon gibt es Ärger von uns Gamer. Bisher sind die Wertungen sehr gut und auch wir befinden uns mitten in den Tests und können bisher viel gutes berichten. Dazu aber später im Test mehr.
Allerdings gibt es in Mortal Kombat 11 Mikrotransaktionen und die Fans sind sehr angepisst.

Auch sollen die Türme aktuell viel zu schwer und zum Teil unfair gestaltet sein. Wenn wir alle Belohnungen haben möchten, müssten wir unter Umständen auch sehr viel Geld investieren. Ein Spieler hatte daraufhin ausgerechnet, dass ihr mindestens 6440 Dollar investieren müsst, um alles freischalten zu können.
Daraufhin meinte Ed Boon, der Serienschöpfer und Boss des Studios, dass dies Blödsinn wäre. Nicht alle Items und Belohnungen könnten durch echtes Geld finanziert werden. 

Dennoch wird eingestanden, dass der Schwierigkeitsgrad aktuell zu hoch sei für diverse Herausforderungen und die Entwickler werden diesen in kürze anpassen. Auch sollen die Belohnungen in Zukunft höher ausfallen, dass wir nicht direkt gezwungen werden, echtes Geld auszugeben.

Jetzt gibt es natürlich einige Gamer, denen das egal ist. Aber auch wir halten nichts davon, dass echtes Geld im Vorteil vom echtem Spielen ist. Und ein so gutes Spiel wie Mortal Kombat 11 sollte darunter auch nicht leiden müssen! 

Zocken ist meine Leidenschaft. Besonders Games mit Atmosphäre, toller Story und einem wunderbaren Sound ziehen mich immer wieder in den Bann. Meine Lieblingsgenres sind: Rollenspiele, Shooter und Strategie und Action.

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